BEWEGUNG

Yoga und Meditation in der Schwangerschaft

Sichere Yogahaltungen, Atemtechniken und mentale Entspannung.

HeyMom Redaktion 🏋️ Schwangerschaft 1 Min. Lesezeit
Yoga und Meditation in der Schwangerschaft

Schwangerschaftsyoga ist eine der beliebtesten Bewegungsformen und in jeder Phase sicher. Studien zeigen, dass regelmäßiges Yoga den Geburtsverlauf positiv beeinflussen und Stresshormone senken kann.

Zu den sicheren Haltungen gehören Katze-Kuh (für einen beweglichen Rücken), der Stuhl (Beinkraft), der Schmetterling (öffnet die Hüfte) und das seitliche Dreieck (Balance und Kraft). Tiefe Drehungen, Bauchlagen, das Liegen auf dem Rücken ab Woche 20 und alles, was Druck auf den Bauch ausübt, lässt du besser weg.

Meditation und Achtsamkeit in der Schwangerschaft können Geburtsängste lindern und dein Körpergefühl stärken. 10-15 Minuten am Tag still zu sitzen, dem Atem zu folgen oder einen Bodyscan zu machen, ist ein schöner Anfang.

Atemtechniken werden dir bei der Geburt eine große Hilfe sein. Die „4-7-8-Atmung“ (4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden halten, 8 Sekunden ausatmen) hilft beim Entspannen. Das langsame Ausatmen gegen den Widerstand unterstützt dich beim Umgang mit Wehenschmerz. Schon jetzt zu üben, macht dich stark.

Dieser Inhalt dient nur der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Wende dich bei allen Gesundheitsfragen an deine Ärztin oder deinen Arzt.

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