BEWEGUNG

Übungen mit dem Gymnastikball

Den Ball richtig nutzen, ein Übungsprogramm und der Einsatz unter der Geburt.

HeyMom Redaktion 🏋️ Schwangerschaft 1 Min. Lesezeit
Übungen mit dem Gymnastikball

Der Gymnastik- oder Geburtsball ist ein vielseitiges Hilfsmittel für Schwangerschaft und Geburt. Er kann die Beweglichkeit im Becken verbessern, Rückenschmerzen lindern und deinem Baby helfen, sich ins Becken einzustellen. Am gebräuchlichsten sind die Größen 65 cm und 75 cm — wähle sie nach deiner Körpergröße.

Übungen in der Schwangerschaft: Auf dem Ball sitzend Beckenkreise (10 Runden im Uhrzeigersinn, 10 dagegen), Beckenkippen (sanftes Vor- und Zurückwiegen), leichtes Wippen, Kniebeugen mit dem Ball an der Wand und Dehnübungen. Alles davon tut deinem Körper und deinem Baby gut.

Unter der Geburt: In der aktiven Phase auf dem Ball zu sitzen, kann den Wehenschmerz lindern und die Geburt mit der Schwerkraft unterstützen. Sich über den Ball zu lehnen, hilft bei Rückenschmerzen. Er gibt dir Bewegungsfreiheit — und die meisten Frauen empfinden das als viel angenehmer, als flach zu liegen.

Worauf du achten solltest: Bei den ersten Versuchen ist es sicherer, wenn jemand dabei ist — Balance will geübt sein. Wähle einen Ball mit Anti-Burst-System. Nutze ihn nicht auf rutschigem Boden und steig bei Schwindel oder Wehen sofort ab.

Dieser Inhalt dient nur der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Wende dich bei allen Gesundheitsfragen an deine Ärztin oder deinen Arzt.

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