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Pilates in der Schwangerschaft: für Anfängerinnen

Tiefe Muskulatur stärken, Haltung verbessern und sich auf die Geburt vorbereiten.

HeyMom Redaktion 👣 Schwangerschaft 1 Min. Lesezeit
Pilates in der Schwangerschaft: für Anfängerinnen

Pilates für Schwangere ist ein sanftes, wirksames System, das die tiefe Rumpfmuskulatur kräftigt. Bei den typischen Themen der Schwangerschaft — veränderte Haltung, Rückenschmerzen, schwächerer Beckenboden — kann es wirklich helfen.

Zu den sicheren Übungen zählen Beckenkippen (im 1. Trimester in Rückenlage, danach an der Wand), der Vierfüßlerstand mit gestrecktem Arm und Bein (Bird-Dog, für Balance und Rücken), die Brücke (kräftigt das Gesäß) und seitliches Beinheben in Seitenlage.

Ab Woche 20 lässt du Übungen, bei denen du lange auf dem Rücken liegst (Übungen wie die Brücke kannst du kurz halten oder durch Varianten im Stehen an der Wand ersetzen), tiefe Drehungen, alles, was die geraden Bauchmuskeln stark fordert, und anspruchsvolle Balanceübungen besser weg. Wenn deine geraden Bauchmuskeln auseinandergewichen sind (Rektusdiastase), sind die richtigen Anpassungen wichtig.

Mit einer für Schwangerschaftspilates ausgebildeten Trainerin zu arbeiten, gibt dir viel Sicherheit. Wenn du zu Hause anfangen möchtest, sind Online-Programme für Schwangere ein guter Einstieg. Auch für die Rückbildung nach der Geburt ist Pilates ein wirklich wertvolles Werkzeug.

Dieser Inhalt dient nur der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Wende dich bei allen Gesundheitsfragen an deine Ärztin oder deinen Arzt.

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