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Massage und Entspannung in der Schwangerschaft

Sichere Techniken, der Nutzen der Schwangerschaftsmassage und worauf du achtest.

HeyMom Redaktion 🌸 Schwangerschaft 1 Min. Lesezeit
Massage und Entspannung in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaftsmassage ist ein wirksamer Weg, körperlichen und seelischen Stress zu lindern. Studien zeigen, dass regelmäßige Massagen Muskelschmerzen verringern, die Schlafqualität verbessern und Ängste senken können.

Sichere Techniken: lange Streichungen mit leichtem bis mittlerem Druck, kreisende Bewegungen an Schultern und Rücken sowie eine langsame, sanfte Fuß- und Beinmassage. Von tiefem Druck wird abgeraten. Im ersten Trimester fragst du am besten vorher deine Ärztin — bei einer Risikoschwangerschaft ist besondere Vorsicht nötig.

Massage zu Hause: Deinen Partner um eine Massage zu bitten, entspannt und schafft einen gemeinsamen Moment. In Seitenlage tut eine Rücken- und Schultermassage besonders gut. Mandel- oder Kokosöl eignen sich gut. Und leichte kreisende Bewegungen auf dem Bauch sind auch ein schöner Weg, mit deinem Baby in Kontakt zu kommen.

Worauf du achten solltest: Wähle eine Fachperson mit Ausbildung in Schwangerschaftsmassage. Von Hot-Stone- und Tiefengewebsmassage wird abgeraten. Auf den Bauch gehört kein starker Druck. Bei Präeklampsie, Thrombose in der Vorgeschichte oder drohender Fehlgeburt holst du vorher ärztlichen Rat ein.

Dieser Inhalt dient nur der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Wende dich bei allen Gesundheitsfragen an deine Ärztin oder deinen Arzt.

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