BEWEGUNG

Diese Sportarten meidest du besser

Riskante Sportarten, Warnsignale und Sicherheitsregeln.

HeyMom Redaktion 🏋️ Schwangerschaft 1 Min. Lesezeit
Diese Sportarten meidest du besser

Bewegung ist in der Schwangerschaft sehr wertvoll, doch manche Sportarten und Übungen passen jetzt nicht. Das Hormon Relaxin lockert die Bänder, dein Schwerpunkt verlagert sich und deine Balance wird empfindlicher — deshalb schützt dich eine sorgfältige Auswahl.

Sportarten, auf die du besser verzichtest: Kontaktsportarten (Basketball, Fußball), Aktivitäten mit hohem Sturzrisiko (Reiten, Ski, Inlineskaten, Fahrradfahren ab dem 2. Trimester), Tauchen, Übungen in Rückenlage ab Woche 20 und Sport in großer Höhe (über etwa 1800 m, wenn du nicht daran gewöhnt bist). Auch sehr weites Dehnen kann die durch Relaxin gelockerten Gelenke überfordern.

Anzeichen, bei denen du aufhören solltest: Blutungen, Schwindel, Atemnot, Brustschmerzen, Schmerzen oder Schwellung in der Wade, Wehen oder Flüssigkeitsverlust. Dann beendest du die Einheit und meldest dich bei deiner Ärztin.

Für die allgemeine Sicherheit: Immer aufwärmen und ausklingen lassen. Überhitzung vermeiden, viel trinken und passend anziehen. Der „Sprechtest“ ist ein schöner Maßstab — wenn du dich beim Sport nicht mehr bequem unterhalten kannst, nimm etwas Tempo raus. Bevor du eine neue Sportart beginnst, sprichst du am besten mit deiner Ärztin.

Dieser Inhalt dient nur der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Wende dich bei allen Gesundheitsfragen an deine Ärztin oder deinen Arzt.

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