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Die Einkaufsliste fürs Baby: was brauchst du wirklich?

Das Nötigste, Budget-Tipps und typische Marketingfallen.

HeyMom Redaktion ⭐ Schwangerschaft 1 Min. Lesezeit
Die Einkaufsliste fürs Baby: was brauchst du wirklich?

Die Babybranche ist riesig, und vieles wird als „unverzichtbar“ verkauft, obwohl du einen großen Teil davon gar nicht brauchst. Klug einzukaufen schont dein Budget und lässt dich euer neues Zuhause gestalten, ohne es mit Überflüssigem zu füllen.

Was du sicher brauchst: einen Autositz (schon für die Fahrt aus der Klinik — Gruppe 0+), ein Bettchen mit fester Matratze, 5-7 Bodys und Strampler (Größe Neugeborenes und 0-3 Monate), ein Pucktuch, Windeln (für die erste Woche reicht wenig — die Größe ändert sich schnell), Wundschutzcreme, Nasensauger, ein digitales Fieberthermometer und ein Stillkissen.

Was ab dem zweiten Monat dazukommen kann: ein Hochstuhl (ab dem 6. Monat), eine Krabbeldecke, eine Tragehilfe und ein Kinderwagen. Bei Kleidung, Spielzeug und Hochstuhl sind gebrauchte Sachen günstig und nachhaltig. Autositz und Matratze kaufst du besser neu.

Spartipps: Neugeborenengrößen passen nur kurz — kauf davon wenig. Geschlechtsneutrale Farben lassen sich für ein zweites Kind weiterverwenden. Und eine Wunschliste für Familie und Freunde sorgt dafür, dass ihr wirklich das bekommt, was ihr braucht.

Dieser Inhalt dient nur der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Wende dich bei allen Gesundheitsfragen an deine Ärztin oder deinen Arzt.

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